Liebe Partner und Freunde,

zufrieden geht es nun zurück nach Eldoret. Unsere Ostertage im Flüchtlingslager Kakuma waren einfach super! Kakuma liegt im Nordwesten Kenias, in der Halbwüste von Turkana. Dort leben (teilweise schon seit Jahren) zigtausend Flüchtlinge aus dem Süd-Sudan und anderen Ländern. Aufgrund der derzeitigen Unruhen im Süd-Sudan hält der Zustrom von Flüchtlingen weiter an und täglich kommen viele Süd-Sudanesen hinzu, die ihre Heimat verlassen mussten.
 

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Wir wissen gar nicht, wo wir anfangen sollen zu berichten, so viele tolle und unglaubliche Dinge sind passiert. Nachdem wir unseren Einsatz im Sudan aufgrund von Unruhen nicht machen konnten, hat Gott die Tür zum Flüchtlingslager Kakuma geöffnet. Und zwar genau dort wo die neu ankommenden Flüchtlinge aus dem Süd-Sudan ihren Platz finden.

Hier ganz kurz einige von den großartigen Highlights:

1. Obwohl wir es als praktisch unmöglich eingeschätzt hatten, eine Genehmigung für eine so große Veranstaltung in dem Flüchtlingslager zu erhalten, konnten wir sie durchführen. Das ist ein großes Wunder!

2. Beim Aufbau des Zeltes machten die Sudanesen unseren Leuten Schwierigkeiten, da sie eine höhere Bezahlung haben wollten. Kurz bevor das riesiege Zelt hochgehoben werden sollte, liefen die Sudanesen davon. So verblieb unser Team mit sechs Leuten. Sie sollten nun das riesige Zelt aufstellen, zu dessen Aufbau eigentlich 15 bis 20 Leute gebraucht werden. Doch Gott ist so gut. Er schickte einen extremen Wind, welcher half, das schwere Zelt hochzuheben. So war es unseren sechs Leuten möglich, das riesige Zelt aufzubauen. Was für ein Wunder!
 

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3. Selbst die UN war begeistert von unserem Einsatz. Sie nannten das Zelt das Mutterzelt aller Zelte. Was für eine Ehre: ein Mutterzelt, das den Namen Jesu proklamiert. Einfach toll! Einige der Leiter der UN sind Moslems, was das Wunder noch größer erscheinen lässt.

4. Den ganzen Tag, von morgens 6.30 Uhr bis abends 6 Uhr, konnten wir ein sehr viel vielfältigeres Programm anbieten und damit alle ALtersschichten erreichen. Gott hat uns allen Kraft geschenkt und wir hatten eine tolle Planung, so dass es keinem zu viel wurde.

5. Schon am ersten Tag kamen Kinder und Jugendliche in Scharen. Wir hatten eigentlich separate Kindermeetings in einer Kirche geplant, doch die 2000 bis 3000 Kinder passten absolut nicht das Kirchenbebäude hinein. Eine Stunde lang machten wir dennoch in der Kirche Programm, mussten dann aber aufgrund der Hitze und schlechter Luft aufhören, zumal zwei Kinder kollabiert waren. Wir nutzten dann die Mittagspause und und machten für die 3000 Kinder von 1 Uhr bis 3 Uhr ein tolles Kinderprogramm. Neue Freude und Hoffnung wurde vermittelt!

6. Jeden Tag sprachen fast alle deer großen Menge von Teilnehmern das Übergabegebet. Wir versuchten den Leuten auf unterschiedlichste Art klarzumachen, dass nur diejenigen angesprochen waren, die Jesus ihr Leben noch nicht geschenkt hatten. Dennoch meldeten sich so viele, die noch keine Verankerung im Glauben hatten. Beim Gebet erkannten wir, dass sie sich ernstlich entschieden hatten.
 
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7. Mit viel Musik und Tanz gelang es uns, die Masse von Kindern und Jugendlichen zu begeistern. Ihr hättet sie sehen sollen! Eine riesige Staubwolke, die die jungen Menschen in ihrer Begeisterung aufwirbelten, stieg jeden Tag gen Himmel.

8. Viele Pastoren haben neuen Mut und Kraft empfangen für ihren Dienst in dem Camp.

9. Wir erlebten einige großartige Wunder und Befreiungen. Gott ist so mächtig!

10. Alle waren voll dabei – selbst ein kleines Team aus Deutschland, das die Hitze in Kakuma nicht gewohnt war. Alle waren trotz extremer Hitze, extremen Staubes und anstrengender Aktivität fit und munter. Eichfach toll!

Eine große Herausforderung stellt die Nacharbeit dar. So viele Menschen hatten einen neuen Start gemacht, dass die Seelsorger nicht einmal alle regestrieren konnten. Erschwerend kam hinzu, dass viele Seelsorger Analphabeten sind. Nach einem Tag mussten wir unsere Strategie deshalb ändern und zentral von der Bühne aus die ersten Schritte im Glauben lehren. Dabei machten wir die Leute auf die Pastoren in der Region aufmerksam. Anders war es nicht möglich. Doch Gott sieht jeden einzelnen und wir beten, dass der Heilige Geist ihnen nachgeht und sie Kontakt zu einer Gemeinde aufnehmen. Es gibt nicht sehr viele Gemeinden im Camp. Das Camp ist so riesig und einige Pastoren sind jeden Morgen eine Stunde gelaufen um bei den Veranstaltungen dabei zu sein. Einfach erstaunlich! Deshalb ist die Nacharbeit so herausfordernd. Doch Gott weiß darum und er hat einen wunderbaren Weg für jeden einzelnen.

Vielen Dank für eure Gebete! Becki und ich werden nächste Woche nach Deutschland fliegen und dort vier Wochen unterwegs sein. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dem einen und anderen!

Alles Liebe und bis bald

Peter und Becki Franz

 

 

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